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| Mit der Finanzplanung zum Ziel
Der Finanztipp von Dorina Hausmann, Sparkasse Detmold
Haben Sie sich schon mal darüber geärgert, dass Sie sich ein Kleidungsstück gekauft haben - chic, qualitativ gut und dabei noch günstig – das aber doch nur nutzlos im Schrank hängt? Weil es nicht richtig passt oder nicht mit Ihrer übrigen Kleidung harmoniert und dann doch nicht wirklich gefällt. So geht es sicher jedem ab und an. Doch während sich der "Verlust" bei solchen Spontankäufen meistens gut verschmerzen lässt, können (Fehl-)entscheidungen in anderen Bereichen richtig teuer werden.
Der Mensch ist ein "Bauchtier". Er trifft die meisten Entscheidungen spontan – auch die wichtigen. Doch die unzureichende Altersvorsorge, ungeeignete Kredite, steuerlich unattraktive Anlagen und ungenutzte Förderungen vom Staat kosten leicht ein paar Tausender – oder blockieren sogar die ganze Lebensplanung! Denn mit Finanzprodukten ist es wie mit Kleidungsstücken auch: Das beste Schnäppchen ist nicht gut, wenn es nicht in den Gesamtplan passt. Darum gehört zu einer guten Beratung in Gelddingen immer auch eine Finanzplanung.
Mit der Finanzplanung sollen Ziele, die sich mit Geld erreichen lassen, schneller leichter und vor allem sicher erreicht werden. Alle Arten von Anschaffungen zum Beispiel. Und alle Wünsche, für die eine gute finanziel-le Basis unerlässlich ist wie Familiengründung, Selbsständigkeit, frühzeitige Rente und anderes.
Eine gute Finanzplanung ist so individuell wie die Wünsche und Pläne des einzelnen. Es geht immer nur um den jeweiligen Kunden. Was will er erreichen? Plant er Anschaffungen? Auto? Haus? Gibt’s große Wünsche? Traumreise? Wie sieht die private Lebensplanung aus: Familie? Karriere? Vielleicht sogar Selbstständigkeit? Will oder muss der Kunde für jemanden sorgen – Ehepartner, Kinder, die "alten" Eltern? Und gerade wenn der Kunde allein stehend ist: Wie sieht’s mit der eigenen Reserve für den Fall von Krankheit und Alter aus? Nach der "Bestandsaufnahme" wird geschaut, wo der Kunden heute finanziell steht. Welche Verträge hat er, was hat er wie angelegt oder finanziert usw. Aus diesen Daten entsteht schließlich ein "Soll-Ist-Abgleich". Was ist schon optimal geregelt? Was sollte noch getan wer-den, damit die Zukunftsträume auf möglichst geradem Weg wahr werden? Der Berater liefert dazu natürlich immer nur die Ideen. Die Entscheidung bleibt beim Kunden.
Finanzplanung kostet in der Regel nichts, außer etwas Zeit. Der richtige Ansprechpartner ist der vertraute Berater, zum Beispiel in einer der lippischen Sparkassen. Man sollte sich regelmäßig etwa alle 3 Jahre dafür Zeit nehmen. Ein zusätzliches Gespräch empfiehlt sich vor jedem Schritt in der beruflichen und privaten Entwicklung.
[ document info ] Copyright © Markt Lippe 2010 Dokument erstellt am 10.08.2007 um 11:15:33 Uhr Erscheinungsdatum 10.08.2007 
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